CareLit Fachartikel

Ortendliche Kündigung wegen falscher eidesstattlicher Versicherung - Auflösungsantrag des Arbeitgebers

Behindertenrecht, Stuttgart · 2015 · Heft 8 · S. 141 bis 145

Dokument
161255
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Behindertenrecht, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 54
Seiten
141 bis 145
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
0341-3888
DOI

Zusammenfassung

Gibt der Arbeitnehmer im Prozess gegen seinen Arbeitgeber eine falsche eidesstattliche Versicherung ab, kann dies die ordentliche Kündigung des Arbeits verhältnisses rechtfertigen. Entsprechendes gilt, wenn der Arbeitnehmer in einem Gerichtsverfahren mit dem Arbeitgeber leichtfertig Tatsachenbehauptungen aufstellt, deren Unhaltbarkeit auf der Hand liegt.

Schlagworte

KÜNDIGUNG ARBEITNEHMER ENTSCHEIDUNG BEHINDERUNG ARBEITGEBER ANERKENNUNG VERSICHERUNG HAND MENSCHEN ARBEIT RECHTSPRECHUNG DEUTSCHLAND MARKETING ZEIT STELLENBESCHREIBUNG SCHREIBEN