CareLit Fachartikel
Ortendliche Kündigung wegen falscher eidesstattlicher Versicherung - Auflösungsantrag des Arbeitgebers
Behindertenrecht, Stuttgart · 2015 · Heft 8 · S. 141 bis 145
Dokument
161255
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gibt der Arbeitnehmer im Prozess gegen seinen Arbeitgeber eine falsche eidesstattliche Versicherung ab, kann dies die ordentliche Kündigung des Arbeits verhältnisses rechtfertigen. Entsprechendes gilt, wenn der Arbeitnehmer in einem Gerichtsverfahren mit dem Arbeitgeber leichtfertig Tatsachenbehauptungen aufstellt, deren Unhaltbarkeit auf der Hand liegt.
Schlagworte
KÜNDIGUNG
ARBEITNEHMER
ENTSCHEIDUNG
BEHINDERUNG
ARBEITGEBER
ANERKENNUNG
VERSICHERUNG
HAND
MENSCHEN
ARBEIT
RECHTSPRECHUNG
DEUTSCHLAND
MARKETING
ZEIT
STELLENBESCHREIBUNG
SCHREIBEN