CareLit Fachartikel

Die notfallund intensivmedizinische Grundversorgung des Schwerbrandverletzten

Adams, H.A.; Suchodolski, K.; Ipaktchi, R.; Vogt, P.M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2015 · Heft 7 · S. 391 bis 417

Dokument
161287
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Adams, H.A.; Suchodolski, K.; Ipaktchi, R.; Vogt, P.M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2015
Jahrgang 56
Seiten
391 bis 417
Erschienen: 2015-07-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Im Zentrum der präklinischen Versorgung des Schwerbrandverletzten stehen die Sicherung der Vitalfunktionen sowie die überlegte Auswahl der Zielklinik unter Beachtung der örtlichen Gegebenheiten und der Transportlogistik. Der Atemweg ist vorausschauend, aber nicht generell prophylaktisch zu sichern. Es ist keine vorauseilende Infusionstherapie erforderlich; für Erwachsene genügt häufig eine Infusionsrate von 1. 000 ml/h und für Kinder von 10 ml/kg KG/h. Besonderes Augenmerk ist auf den Schutz des Patienten vor Auskühlung zu richten. Bei der Aufnahme des Patienten im Brand-verletztenzentrum sind alle relevanten De…

Schlagworte

VERLETZUNG THERAPIE FORTBILDUNG SCHOCK SEPSIS PATIENT AINS KATASTROPHENMEDIZIN ES PATIENTEN NOXEN KOLLOIDE HYPOTONIE DOBUTAMIN GEFÄSSWIDERSTAND DRUCK