Die notfallund intensivmedizinische Grundversorgung des Schwerbrandverletzten
Adams, H.A.; Suchodolski, K.; Ipaktchi, R.; Vogt, P.M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2015 · Heft 7 · S. 391 bis 417
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Zentrum der präklinischen Versorgung des Schwerbrandverletzten stehen die Sicherung der Vitalfunktionen sowie die überlegte Auswahl der Zielklinik unter Beachtung der örtlichen Gegebenheiten und der Transportlogistik. Der Atemweg ist vorausschauend, aber nicht generell prophylaktisch zu sichern. Es ist keine vorauseilende Infusionstherapie erforderlich; für Erwachsene genügt häufig eine Infusionsrate von 1. 000 ml/h und für Kinder von 10 ml/kg KG/h. Besonderes Augenmerk ist auf den Schutz des Patienten vor Auskühlung zu richten. Bei der Aufnahme des Patienten im Brand-verletztenzentrum sind alle relevanten De…