CareLit Fachartikel

ARZNEIMITTELRICHTGRÖSSENÄrzte sollen angstfrei verordnen

Korzilius, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 8 · S. 1111 bis 1113

Dokument
161289
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Korzilius, H.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
1111 bis 1113
Erschienen: 2015-08-17 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Richtgrößen sollten dafür sorgen, dass Ärzte wirtschaftlich verordnen, ansonsten drohte ein Regress. Jetzt hat der Gesetzgeber das umstrittene Steuerungsinstrument abgeschafft und die Chance für passgenauere regionale Lösungen eröffnet. Hilflosigkeit, Existenzbedrohung, enormen psychischen Druck - das erleben viele Ärztinnen und Ärzte, wenn sie in eine Wirtschaftlichkeitsprüfung geraten, weil sie ihre Arzneimittelrichtgrößen überschritten haben. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass viele Verfahren glimpflich ausgehen. Dazu kommt die zeitraubende Recherche, um die Vorwürfe der Prüfstelle zu entkräften.

Schlagworte

BADEN-WÜRTTEMBERG THERAPIE WIRTSCHAFTLICHKEITSPRÜFUNG PRÜFSTELLE KATALOG MODELL LÖSUNGEN DRUCK HYPERTONIE HERZINSUFFIZIENZ OSTEOPOROSE PATIENTEN APOTHEKER ARZNEIMITTELTHERAPIE BERATUNG PRAXIS