CareLit Fachartikel

Zöliakieprävalenz bei Kindern und Jugendlichen in DeutschlandErgebnisse der KiGGS-Studie

Laass, M.W.; Schmitz, R.; Uhlig, H.H.; Zimmer, K.-P.; Thamm, M.; Koletzko, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 8 · S. 553 bis 560;

Dokument
161302
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Laass, M.W.; Schmitz, R.; Uhlig, H.H.; Zimmer, K.-P.; Thamm, M.; Koletzko, S.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
553 bis 560;
Erschienen: 2015-08-17 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Eine nicht behandelte Zöliakie geht mit erhöhter Morbidität und Mortalität einher. Für Kinder und Jugendliche in Deutschtand gibt es keine aktuellen Zahlen zur Prävalenz der Zöliakie und zum Anteil nicht erkannter Zöliakiepatienten. Methoden: Serumproben von Teilnehmenden der 2003 bis 2006 durchgeführten Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) wurden auf zöliakiespezifische Autoantikörper und Gesamt-lgA untersucht, um die Prävalenz der Zöliakie abzuschätzen.

Schlagworte

STUDIE VERGLEICH SCREENING ALTER ANTIKÖRPER BERLIN DEUTSCHLAND ZÖLIAKIE MORBIDITÄT MORTALITÄT PRÄVALENZ GESUNDHEIT AUTOANTIKÖRPER NORDAMERIKA KINDERÄRZTE ALLGEMEINMEDIZINER