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Kuba: Ärzte als Dienstleistungsexport

Steinbauer, R.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 8 · S. 22 bis 23

Dokument
161306
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Steinbauer, R.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2015-08-15 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Der Mangel an medizinischem Personal in Brasilien, das überwiegend durch kubanischen Ärzte-Export kompensiert wird, bringt dem kubanischen Staatsbudget jährlich mehr als acht Milliarden US-Dollar - dreimal mehr als auch dem Tourismus lukriert wird. Denn vom monatlichen Gehalt von 4. 200 US-Dollar, das die brasilianische Regierung bezahlt, erhalten die betreffenden Ärzte nur einen Teil. ie sind dort, wo sie gebraucht werden! - Dieser Ruf eilte den kubanischen Ärzten stets voraus. Auch bei der Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Afrika im Vorjahr stellte das Land mit 170 weißen Einsatzkräften und Krankenpflegern das…

Schlagworte

BRASILIEN KUBA PERSONAL PFLEGEBEREICH POLITIK PROBLEM REGIERUNG AFRIKA ZAHNÄRZTE GESUNDHEITSWESEN MEDIZIN WELTGESUNDHEITSORGANISATION STUDENTEN ANGOLA ERDBEBEN CHILE