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Anscheinsbeweis zu Lasten eines Medizinprodukteherstellers§§ 1, 8 ProdHaftG; § 4 MPG; § 823 Abs. 2 BGB

Oeben, M.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2015 · Heft 8 · S. 101 bis 106

Dokument
161332
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Oeben, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 15
Seiten
101 bis 106
Erschienen: 2015-08-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Hält ein medizinisches Implantat ohne CE-Kennzeichnung Belastungen, denen es typischerweise ausgesetzt ist, nicht stand, kann der Beweis des ersten Anscheins für eine fehlerhafte Konstruktion sprechen. Der Bekl. zu 1) belieferte die Bekl. zu 2) des ersten Rechtszugs (A-Klinik, Ol, welche am Berufungsrechtsstreit nicht beteiligt ist) mit Titan-Cages, die er durch seine Streithelferin, die Nebenintervenientin, hatte produzieren lassen.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF IMPLANTATION RECHTSPRECHUNG URTEIL BELASTUNG ENTSCHEIDUNG MedizinProdukte Recht Frankfurt