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Huber, C.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2015 · Heft 9 · S. 58 bis 59

Dokument
161423
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Huber, C.;
Ausgabe
Heft 9 / 2015
Jahrgang 40
Seiten
58 bis 59
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Beobachtet man ein Neugeborenes im Schlaf, beginnt man unwillkürlich zu lächeln. Man kann sich kaum daran sattsehen. Im Gegensatz dazu kann ein schreiendes Baby sein Gegenüber innerhalb weniger Minuten an die Grenze der Belastbarkeit bringen. Ratlosigkeit und Unruhe verbreiten sich in Windeseile unter den hilflosen „Zuhörern. In Fällen, in denen Babys dauerhaft übermäßig schreien, brauchen Familien oft professionelle Hilfe. Die Elternberatung kann ein Schlüssel für die Behandlung sogenannter Schreibabys sein.

Schlagworte

ELTERN KIND SCHLAF HILFE THERAPIE SÄUGLING Dr. med. Mabuse Frankfurt