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Verdacht auf Betrug in großem Stil

Hibbeler, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 8 · S. 1168

Dokument
161693
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hibbeler, B.;
Ausgabe
Heft 8 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
1168
Erschienen: 2015-08-31 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Beim Handel mit fetalem Kälberserum (FKS) soll es zu Manipulationen im großen Stil gekommen sein. Nach Recherchen von Süddeutscher Zeitung und Norddeutschem Rundfunk sollen mehr als 100 000 Liter FKS auf den Markt gekommen sein, die falsch deklariert waren. Ausgangspunkt der dubiosen Geschäfte ist demnach ein Zulieferer aus dem französischen Colmar. Er soll FKS mit einem falschen Herkunftsland bezeichnet haben, um höhere Preise zu erzielen. Die Kunden des Zulieferers sollen dies gewusst und billigend in Kauf genommen haben, denn so konnten sie ihre Folgeprodukte ebenfalls teurer verkaufen

Schlagworte

BETRUG SÜDAMERIKA SERUM SICHERHEIT AUSTRALIEN UNTERNEHMEN Deutsches Ärzteblatt Köln