CareLit Fachartikel

Umfang der Aufklärungspflicht bei der Entfernung von Osteosynthesematerial LG Heidelberg vom 22.4.2015 (4 0 221/13)

Rechtsdepesche, Köln · 2015 · Heft 9 · S. 239 bis 241

Dokument
161759
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2015
Jahrgang 12
Seiten
239 bis 241
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Ein Arzt hat vor der Durchführung einer Operation zur Entfernung von Osteosynthesematerial im Hinblick auf mögliche Schwierigkeiten bei der Entfernung von Schrauben den Patienten auch darüber aufzuklären, dass der Eingriff ggf. nicht vollständig durchgeführt werden kann, wenn er nicht alle notwendigen medizinischen Werkzeuge zur Sicherstellung der Entfernung der Schrauben ir solche Fälle vorhält.

Schlagworte

BEHANDLUNGSFEHLER EINWILLIGUNG RISIKO THERAPIE AUFKLÄRUNGSPFLICHT HAND Rechtsdepesche Köln