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Garms-Homdovä, V.; · Altenpflege, Hannover · 2015 · Heft 9 · S. 22 bis 25

Dokument
161778
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
Garms-Homdovä, V.;
Ausgabe
Heft 9 / 2015
Jahrgang 40
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2015-09-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Mit zunehmendem Alter verändert sich der Schlaf. Ältere und alte Menschen brauchen länger, um einzuschlafen. Während der Nacht wachen sie immer wieder auf. Ihr Schlaf verliert an Tiefe, und die Phasen des leichten Schlafs treten vermehrt auf. Damit nimmt die Schlafund Erholungsqualität ab. Auch die Schlafmenge verringert sich, jedoch nicht dramatisch: Vom 40. bis etwa zum 85. Lebensjahr beträgt die durchschnittliche Verkürzung der Schlafdauer 27 Minuten. Typisch ist die Neigung zur Verteilung des Schlafs: Vor Verlagerung des Schlafbeginns überwiegend in die frühe Nachtzeit, frühes Aufwachen und das Bedürfnis nac…

Schlagworte

ALTER SCHLAF SPRACHE STANDARD LANGZEITPFLEGE BERLIN Altenpflege Hannover