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Die Bewertung neuer Untersuchungsund Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse nach § 137h SGB V

Braun, J.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2015 · Heft 1 · S. 492 bis 499

Dokument
162555
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Braun, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 37
Seiten
492 bis 499
Erschienen: 2015-10-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Mit dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) wurde in Deutschland erstmals eine erstattungsrechtliche Nutzenbewertung für Medizinprodukte bzw. für die mit ihrer Hilfe erbrachten neuen Untersuchungsund Behandlungsmethoden eingeführt. Die zentrale gesetzliche Regelung dafür ist in § 137h SGB V kodifiziert. Bis dato war im Versicherungsrecht der GKV nur eine (frühe) Nutzenbewertung von Arzneimitteln (§ 35a SGB V) bzw. eine allgemeine Nutzenbewertung von neuen Untersuchungsund Behandlungsmethoden (§§ 135, 137c SGB V) vorgesehen.

Schlagworte

KRANKENHAUS RICHTLINIE VEREINBARUNG ENTSCHEIDUNG GESUNDHEIT BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT Pharma Recht Frankfurt