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In dem Bild würd ich gern spazieren gehen!

Schall, A.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2015 · Heft 11 · S. 20 bis 22

Dokument
162806
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Schall, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 40
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Auch der umgebende Raum ist lediglich vage angedeutet und lädt zu Spekulationen ein. Die Kunstvermittlerin klärt schließlich auf, dass es dem Künstler in seinem „Blumen und Keramik übertitelten Werk weniger um die Darstellung realer Gegenstände ging, weswegen es durchaus legitim sei, wenn jeder darin etwas anderes sehe. Vielmehr habe er mit rein malerischen Mitteln eine besondere Färbund Formenharmonie erreichen wollen, eine ganz neue Sichtweise von Schönheit. „Ja, harmonisch ist es, stellt Herr F. zufrieden fest. „Da kann man wirklich nicht meckern. worauf Frau T. sofort kontert: „Ich würds mir trotzdem nicht i…

Schlagworte

GESUNDHEIT DEMENZ KUNST GRUPPE BEZIEHUNG STUDIE Dr. med. Mabuse Frankfurt