CareLit Fachartikel

Neue Rechtsprechung zur Beweislage und zur Unterstützungspflicht der Krankenkassen bei ärztlichen Behandlungsfehlern

Marburger, H.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2015 · Heft 1 · S. 182 bis 185

Dokument
162902
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Marburger, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
182 bis 185
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Bei einem ärztlichen Behandlungsfehler kann ein Anspruch des Geschädigten (Patienten) auf Schadensersatz bestehen. Soweit ein Sozialversicherungsträger (insbesondere: Krankenkasse) für die Behandlung der Schadensfolgen einzutreten hat, gehen die Schadensersatzansprüche des Geschädigten auf ihn über. Es handelt sich hier um einen Forderungsübergang, der auch als Rechtsübergang bezeichnet wird und in § 116 SGB X geregelt ist. Zur Haftung beim ärztlichen Behandlungsfehler gibt es eine umfangreiche Rechtsprechung. Insbesondere sind auch die §§ 630a ff. BGB zu beachten, deren heutiger Text auf das Gesetz zur Verbesse…

Schlagworte

KRANKENKASSE BEHANDLUNGSFEHLER RECHTSPRECHUNG THERAPIE GUTACHTEN VERLETZUNG Kranken- und Pflegeversicherung Berlin