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Nix ist fix

Mühlgassner, A. M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 1 · S. 16 bis 18

Dokument
162933
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Mühlgassner, A. M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2015-10-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

In der „aggressiven Preispolitik und dadurch steigenden Ausgaben für Me-dikamente sowie den steigenden Arbeitslo-senzahlen sieht Hauptverbandschef Peter McDonald die Ursachen für diese Entwicklung. Geht man von seinem Ansatz aus, er rechnet mit einer Steigerung von sieben bis acht Prozent bei den Arzneimittelkosten - besteht eine Finanzierungslücke von 125 Millionen Euro, die es zu schließen gilt. Die Therapie laut Peter McDonald: Die Rabatte von Pharmaindustrie und Großhandel von derzeit 18 auf 65 Millionen Euro anheben; weitere 60 Millionen sollen durch Preisreduktionen erzielt werden - vor allem bei Generika.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL AUSGABEN KOSTEN POLITIK VERGLEICH THERAPIE Österreichische Ärztezeitung Wien