CareLit Fachartikel

Wie werden von Müttern wahrgenommene fetale Bewegungen fachlich beurteilt?

Lambert, G.; Battaglia, J.; · Hebamme.ch, Bern · 2015 · Heft 11 · S. 28 bis 32

Dokument
163039
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Lambert, G.; Battaglia, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 113
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Die fetale Aktivität gilt seit jeher als Zeichen für die intrauterine fetale Existenz {Pearson und Weaver, 1976). Die Wahrnehmung der kindlichen Bewegungen durch die Mutter zählt zu den ältesten Methoden, das kindliche intrauterine Wohlbefinden zu ermitteln (Fr0en, 2004). Fachpersonen konnten zudem über ertastete fetale Aktivität wesentliche Hinweise für die regelrechte intrauterine Entwicklung gewinnen. Vor ungefähr 60 Jahren wurde mit dem Ultraschall zusätzlich eine technische Methode eingesetzt, um das kindliche Wohlergehen besser überwachen zu können (Horowitz, 1993).

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT AKTIVITÄT HEBAMME WAHRNEHMUNG ULTRASCHALL BEZIEHUNG Hebamme.ch Bern