CareLit Fachartikel

Einteilung und Therapie kälteinduzierter Verletzungen

Goertz, O.; Daigeler, A.; Lehnhardt, M.; Sachs, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 1 · S. 741 bis 747

Dokument
163076
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Goertz, O.; Daigeler, A.; Lehnhardt, M.; Sachs, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
741 bis 747
Erschienen: 2015-10-30 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Erfrierungen oder kälteinduzierte Traumata sind Teil des Behandlungsspektrums in Verbrennungszentren. Die Behandlung von kälteinduzierten Verletzungen ist uneinheitlich und basiert hauptsächlich auf Fallberichten und Anwendungsbeobachtungen. Es wird zwischen dem Kälteschaden („non-freezing injury) mit langsamem Temperaturverlust im Gewebe ohne Erfrierung und der Erfrierung mit Eiskristallbildung im Gewebe unterschieden. Beim Kälteschaden sollte eine langsame Erwärmung (22 °C bis 27 °C) vorgenommen werden, um einen Reperfusionsschaden zu vermeiden. Zur Therapie von Erfrierungen wird die Körperkerntemperatur angeh…

Schlagworte

THERAPIE VERLETZUNG AMPUTATION LITERATUR STUDIE SAUERSTOFFTHERAPIE Deutsches Ärzteblatt Köln