CareLit Fachartikel

Zum Spannungsfeld zwischen Intensivtherapie und Organtransplantation

Neitzke, G.; Duttge, G.; · DIVI, Homburg · 2015 · Heft 11 · S. 144 bis 149

Dokument
163107
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI, Homburg
Autor:innen
Neitzke, G.; Duttge, G.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 6
Seiten
144 bis 149
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
1869-716X

Zusammenfassung

Die erforderlichen organprotektiven Maßnahmen zur Realisierung der Hirntoddiagnostik und letztlich der postmortalen Organspende fallen in Deutschland in einen Undefinierten rechtlichen Graubereich zwischen Betreuungsund Transplantationsrecht. Wann von einer rein Patienten zu einer spendezentrierten Behandlung übergegangen werden darf, ist ebenso wenig klar wie die Frage, welche Person für den Patienten stellvertretend die notwendige Entscheidung zu treffen hat. Der Beitrag will die Problematik aufklären und stellt verschiedene Lösungsmöglichkeiten zur Diskussion.

Schlagworte

ORGANSPENDE PATIENT TOD BIOLOGISCHER TRANSPLANTATION PATIENTENVERFÜGUNG ENTSCHEIDUNG DIVI Homburg