CareLit Fachartikel

Wie Ergotherapeuten den Behandlungsprozess gestalten Teil 1: Qualitative Bestandsaufnahme

Zitlhardt, C.; Wendel, E.; Weber, B.; Pott, U.; Merklein de Freitas, C.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2015 · Heft 11 · S. 23 bis 26

Dokument
163157
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Zitlhardt, C.; Wendel, E.; Weber, B.; Pott, U.; Merklein de Freitas, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 54
Seiten
23 bis 26
Erschienen: 2015-11-01 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

Ein Forschungsprojekt an der niederländischen Zuyd Hogeschool in Heerlen beschäftigte sich mit der spannenden Frage, wie Ergotherapeuten in Deutschland den Behandlungsprozess gestalten. Das Ergebnis: Zwar ist die bestimmende Denkrichtung der Studienteilnehmer klientenzentriert, betätigungsorientiert und kontextbasiert. Das therapeutische Handeln scheint jedoch bis heute funktionsorientiert geblieben zu sein.

Schlagworte

ERGOTHERAPIE THERAPIE EVALUATION KIND LITERATUR KRANKENHAUS Deutschland Ergotherapie & Rehabilitation Idstein