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G7-Staaten erwägen Prämien für die Entwicklung neuer Antibiotika

Stüwe, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2015 · Heft 11 · S. 1566 bis 1567

Dokument
163362
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Stüwe, H.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 112
Seiten
1566 bis 1567
Erschienen: 2015-11-13 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Den Hauptgrund für den Rückgang sehen die Gutachter im „Ausstieg großer Teile der pharmazeutischen Industrie aus der Forschung und Entwicklung von Antibiotika. Von 20 Herstellern mit großen Antibiotika-Programmen seien 2014 nur noch fünf Unternehmen - Pfizer, GlaxoSmithKline, AstraZeneca, Kain Knight Group sowie Merck & Co. -auf diesem Gebiet aktiv gewesen. Diese Forschungslücke schlage sich auch in einem Rückgang der Patentanmeldungen für Antibiotika nieder.

Schlagworte

ANTIBIOTIKA ENTWICKLUNG UNTERNEHMEN FORSCHUNG INDUSTRIE GUTACHTEN Deutsches Ärzteblatt Köln