CareLit Fachartikel

Zur Frage der Beweislast bzw. Beweislastumkehr beim Sturz einer Heimbewohnerin

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2015 · Heft 1 · S. 677 bis 681

Dokument
163468
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 19
Seiten
677 bis 681
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Das Oberlandesgericht hatte somit die Rechtsfrage zu entscheiden, ob die Klägerin als gesetzliche Krankenversicherung der geschädigten Versicherten (Heimbewohnerin) Schadensersatzansprüche aus übergegangenem Recht geltend machen kann. Voraussetzung hierfür ist, dass der Versicherten selbst Ersatzansprüche zustehen. Dies setzt wiederum voraus, dass die beiden Beklagten im Zusammenhang mit der Betreuung der Versicherten der Klägerin ihre Obhutspflichten verletzt haben, die ursächlich zu dem Sturz und der daraus resultierenden Oberschenkelhalsfraktur geführt haben.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF STURZ PFLEGEPERSONAL RECHTSPRECHUNG HEIMBEWOHNER PERSONAL PflegeRecht Neuwied