CareLit Fachartikel
Zur Frage der Beweislast bzw. Beweislastumkehr beim Sturz einer Heimbewohnerin
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2015 · Heft 1 · S. 677 bis 681
Dokument
163468
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Oberlandesgericht hatte somit die Rechtsfrage zu entscheiden, ob die Klägerin als gesetzliche Krankenversicherung der geschädigten Versicherten (Heimbewohnerin) Schadensersatzansprüche aus übergegangenem Recht geltend machen kann. Voraussetzung hierfür ist, dass der Versicherten selbst Ersatzansprüche zustehen. Dies setzt wiederum voraus, dass die beiden Beklagten im Zusammenhang mit der Betreuung der Versicherten der Klägerin ihre Obhutspflichten verletzt haben, die ursächlich zu dem Sturz und der daraus resultierenden Oberschenkelhalsfraktur geführt haben.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
STURZ
PFLEGEPERSONAL
RECHTSPRECHUNG
HEIMBEWOHNER
PERSONAL
PflegeRecht
Neuwied