CareLit Fachartikel

Krankschreiben aus Gefälligkeit?

Zahrl, J.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2015 · Heft 11 · S. 32 bis 34

Dokument
163670
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Zahrl, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2015
Jahrgang 10
Seiten
32 bis 34
Erschienen: 2015-11-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Ärzten ist vielfach nicht bewusst, dass ihr Handeln eine gutachterliche Tätigkeit darstellt. Wer denkt schon - wenn er ein ärztliches Attest über eine Turnbefreiung oder eine andere Bestätigung für die Schule ausstellt - daran, dass dafür die allgemeinen Regeln des Ärztegesetzes über die Begutachtung gelten, wie sie auch für umfangreiche Gerichtsgutachten Anwendung finden? Andere Beispiele lassen sich leicht anfügen: Gesundheitsatteste bei Anstellungen, ärztliche Zeugnisse in Zusammenhang mit Pflegefreistellungen, Sporttauglichkeitszeugnisse, Feuerwehruntersuchungen, Bestätigungen nach Kassenverträgen, Privatgut…

Schlagworte

GUTACHTEN PATIENT POLITIK ARBEITGEBER BEURTEILUNG ENTSCHEIDUNG Andere Ärzten Vielfach Bewusst Handeln Gutachterliche Tätigkeit Darstellt Denkt Schon