CareLit Fachartikel

Grundlagen der Bandscheibenbegutachtung in der privaten Unfallversicherung

Röser, K.; Dirtrich, V.; Steinmetz, M.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2015 · Heft 12 · S. 190 bis 192

Dokument
163679
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Röser, K.; Dirtrich, V.; Steinmetz, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
190 bis 192
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Im Rahmen einer Leistungsregulierung wird häufig als Beleg für den Widereinschluss die Beschwerdefreiheit vor dem Unfallereignis angeführt. Da die meisten dieser Schäden klinisch stumm verlaufen, ist dies durchaus möglich. Dies eignet sich aber nicht als Nachweis für das Fehlen degenerativer Vorschäden und eine überwiegende Verursachung des Bandscheiben Vorfalls durch ein Unfallereignis. Selbst bei fehlenden Beschwerden liegen in der Regel vorbestehende Schäden an der Bandscheibe vor.

Schlagworte

URTEIL UNFALLVERSICHERUNG VERLETZUNG WIRBELSÄULE UNFALL SYMPTOMATIK Versicherungsmedizin Karlsruhe