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Das Tibetische Totenbuch -ein Reiseführer ins Jenseits?

Ruch, C.; · palliative-ch, Zürich · 2015 · Heft 12 · S. 20 bis 23

Dokument
163806
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Ruch, C.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 13
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Das Tibetische Totenbuch gelangte schon einige Jahrzehnte vor Beginn des Tibet-Booms in den Westen. Der berühmte amerikanische Tibetologe Walter Yeeling Evans-Wentz (1878-1965) gab es 1927 erstmals auf Englisch heraus, wobei die Übersetzung das Werk eines tibetischen Lamas sein soll. Der Titel dagegen stammt von Evans-Wentz selbst, dies in Anlehnung an das bekannte Ägyptische Totenbuch. 1935 lag das Werk zum ersten Mal auf Deutsch vor und enthielt dabei einen Kommentar des Psychoanalytikers C. C. Jung, von dem noch zu sprechen sein wird.

Schlagworte

TOD LEBEN ZEIT BUCH LESEN PFORTE palliative-ch Zürich