CareLit Fachartikel

Stillen und Schmerztherapie: Auf den Einzelfall kommt es an

Urbach, A.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2016 · Heft 1 · S. 39 bis 43

Dokument
163988
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Urbach, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
39 bis 43
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

In der Stillzeit ist es ähnlich wie in der Schwangerschaft: Mutter und Kind bilden eine Einheit. Die alveolären Strukturen der Brust sind relativ durchlässig für Proteine, Immunglobuline und Medikamente. »Deshalb kommen die meisten Wirkstoffe, die die Mutter einnimmt, über die Milch auch beim Säugling an«, sagt die Anästhesistin Dr. Stefanie Hultzsch vom Berliner Pharmakovigilanz-und Beratungszentrum Embryonaltoxikologie, kurz Embryotox. Früher sollten Frauen nach einer Operation ihre Milch abpumpen und verwerfen. Heute gilt diese Regel als alter Zopf, der in den meisten Kliniken bereits ab-geschnitten ist.

Schlagworte

KIND FRAUENMILCH SCHMERZMITTEL STILLEN SÄUGLING WIRKUNG Hebammenforum Karlsruhe