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PIP Brustimplantate: Warum das Berufungsgericht Aix-en-Provence die Haftung des TÜV abgelehnt hat

Fröding, V.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2015 · Heft 1 · S. 162 bis 166

Dokument
164090
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Fröding, V.;
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 15
Seiten
162 bis 166
Erschienen: 2015-10-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Gemäß Entscheidung vom 2. Juli 2015 hat das Cour dappel [französisches Berufungsgericht] in Aixen-Provence das am 14. November 2013 ergangene Urteil des Tribunal de Commerce [französisches Handelsgericht] in Toulon aufgehoben, in dem die deutsche Gesellschaft TÜV Rheinland Product Safety GmbH (nachfolgend TÜV GmbH) und die Gesellschaft TU V Rheinland France (nachfolgend TÜV France) gemeinsam verurteilt wurden, die materiellen und immateriellen Schäden wiedergutzumachen, die den Betroffenen, denen Brustimplantate von PIP eingesetzt wurden, und den Händlern entstanden sind.

Schlagworte

RICHTLINIE BETRUG ZERTIFIZIERUNG AUFGABENSTELLUNG ENTSCHEIDUNG MITARBEITER MedizinProdukte Recht Frankfurt