CareLit Fachartikel

Finanzlast für Primärprävention: Beitragsfinanzierung und ihre Grenzen

Axer, P.; · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2015 · Heft 12 · S. 221 bis 227

Dokument
164257
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Axer, P.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 67
Seiten
221 bis 227
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Das Präventionsgesetz vom 17. Juli 2015 baut nach mehreren erfolglosen Anläufen die Leistungen zur Prävention aus und schafft neue Strukturen (§§ 20 ff. SGB V). Eine zentrale Rolle kommt den Krankenkassen und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen zu, der gemäß § 20a Abs. 3, 4 SGB V die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur Unterstützung der Krankenkassen bei der Aufgabenwahrnehmung zu beauftragen hat und zur Kostentragung verpflichtet wird, so dass aus Krankenversicherungsbeiträgen die Tätigkeit einer Bundesoberbehörde finanziert wird. Dies wirft auch verfassungsrechtliche Fragen auf.

Schlagworte

PRÄVENTION SOZIALVERSICHERUNG GESUNDHEITSERZIEHUNG KRANKENVERSICHERUNG BZGA FINANZIERUNG Kranken- und Pflegeversicherung Berlin