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Hörsturz und Tinnitus ganzheitlich betrachten

Schaaf, H.; Hesse, G.; · ProCare, Wien · 2015 · Heft 12 · S. 36 bis 38

Dokument
164352
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Schaaf, H.; Hesse, G.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 20
Seiten
36 bis 38
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Auf kaum mehr Raum als einer Fingerkuppe sorgt ein kleines Organ im Innenohr für Phantastisches: Die Aufnahme von Geräuschen, Lauten und Sprache und deren Umwandlung in Nervenimpulse. Aber das „empfänglichste von allen Sinnesorganen ist auch das empfindlichste. So steht es der Zunahme der Umweltgeräusche, der akustischen Belastung in Verkehr, Beruf oder Freizeit weitgehend hilflos gegenüber. Die Möglichkeiten, sich gegen eine Reizüberflutung abzuschirmen, sind sehr begrenzt: Das Ohr ist immer offen, auch nachts, wenn wir schlafen. Die Folge ist, dass unser Hör-System oft vollständig überreizt ist. So treten Schä…

Schlagworte

DURCHBLUTUNGSSTÖRUNG WAHRNEHMUNG THERAPIE STRESS KRANKENHAUS OHR HÖRVERLUST SPRACHE COCHLEA SCHWINDEL ES GLÜCK VIREN DEUTSCHLAND CORTISON TROMMELFELL