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DELIR - DIE IGNORIERTE VOLKSKRANKHEIT

Lutz, A.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2015 · Heft 12 · S. 12 bis 15

Dokument
164356
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Lutz, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
12 bis 15
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Allgemein haben Patienten, die währen der Krankenhausbehandlung ein Delir entwickeln, einen deutlich schlechteren Heilverlauf: sie zeigen erhöhte Komplikationsraten und müssen länger im Krankenhaus behandelt werden. Kritisch kranke Patienten mit Delir haben ein 3fach erhöhtes Risiko innerhalb eines halben Jahres zu versterben verglichen mit Patienten ohne Delir (Ely et al., 2004). Darüber hinaus konnte in Studien gezeigt werden, dass bis zu 40% der Patienten nach einem Delir messbare kognitive Defizite aufweisen (Saczynski et al., 2012). Die dabei festgestellten kognitiven Beeinträchtigungen waren teilweise verg…

Schlagworte

KRANKENHAUS AUFWACHRAUM RISIKO SEPSIS THERAPIE USA PATIENTEN APATHIE DELIRIUM LEITLINIEN RISIKOFAKTOREN SCHMERZ ANALGESIE LITERATUR Zeitschrift für Gerontologie und Ethik Nürnberg