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DELIRPROPHYLAXE: DAS NEUMARKTER MODELL

Gerstmeier-Nehmer, J.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2015 · Heft 12 · S. 25 bis 31

Dokument
164358
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Gerstmeier-Nehmer, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 7
Seiten
25 bis 31
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Delirium ist ein hochaktuelles und zugleich altbekanntes Thema, dem sowohl heute als auch damals nicht genug Beachtung geschenkt wurde. Wird die Prävalenzrate von Delirien betrachtet, die zwischen 5 und 87 % beträgt (Inouye & Charpentier, 1996, S. 852-857; Hasemann, Kressig, Ermini-Fünfschilling Pretto, & Sping, 2007, S. 191-204; Gogol, 2008, S. 431-439; Singler & Frühwald, 2014, 775-781), ist dies eine beachtliche Zahl. Und auch wenn sich in den letzten Jahren einige Forscher aus der Pflege und der Medizin mit der Entstehung, den Risikofaktoren, den Auswirkungen, der Prävention und der Behandlung eines Delirs b…

Schlagworte

BETREUUNG PROJEKTGRUPPE PROJEKT KRANKENHAUS MODELL ZUWENDUNG DELIRIUM MEDIZIN RISIKOFAKTOREN PRAXIS EPIDEMIEN ALKOHOLENTZUGSDELIR PATIENTEN KRANKENHÄUSER ANÄSTHESIOLOGIE UMWELT