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Sterben am Lebensanfang: Was erleben Fachpersonen?

Fleming, V.; Parpan, F.; lljuschin, I.; · Hebamme.ch, Bern · 2016 · Heft 1 · S. 16 bis 18

Dokument
164431
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Fleming, V.; Parpan, F.; lljuschin, I.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 114
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Bei einer letalen Diagnose ihres ungeborenen Kindes werden Eitern mit einer belastenden Entscheidung konfrontiert. Professionelle Begleitung ist sehr wichtig, weil negative Geburtserfahrungen weitreichende Folgen mit sich bringen können. Im Rahmen der Studie «Sterben am Lebensanfang» wurden Erfahrungen der Fachpersonen aus dem Gesundheitsund Sozialbereich abgefragt. Es zeigt sich, dass die Betreuung betroffener Eltern während der Geburt und des kindlichen Todes einfühlsam geschieht. Jedoch ist das Betreuungsangebot vor und nach der Geburt sehr fragmentiert.

Schlagworte

ELTERN GEBURT KIND STERBEN BETREUUNG ENTSCHEIDUNG ES SCHWANGERSCHAFT LEITLINIEN PALLIATIVPFLEGE ZEIT LITERATUR SCHWEIZ GESUNDHEIT TOD INTERVIEWS