CareLit Fachartikel

Ärztliche Entscheidungen am Lebensende zwischen Verantwortung und Misstrauen

Pabst, W.; · plexus, Augsburg · 2015 · Heft 12 · S. 2 bis 3

Dokument
164587
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Pabst, W.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
2 bis 3
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Welche Handlungen sollten Ärzten bei schwerwiegenden Erkrankungen, stark begrenzter Lebenserwartung und unerträglichem körperlichem Leid erlaubt sein? In einer Umfrage des „Gesundheitsmonitors bei ca. 1600 Deutschen akzeptierten etwa drei Viertel eine palliative Sedierung, etwa zwei Drittel eine Tötung auf Verlangen und ca. 55 Prozent einen ärztlich assistierten Suizid. „Während im Fall unerträglicher körperlicher Leiden eine Mehrheit befürwortet, dass Ärzten alle genannten Handlungen erlaubt sein sollten, sind die Antworten hinsichtlich unerträglicher psychischer Leiden verhaltener und weniger eindeutig (Abb. 1…

Schlagworte

SUIZID HILFE TOD ENTSCHEIDUNG ETHIK BEFRAGUNG LEBENSERWARTUNG PATIENTEN BEVÖLKERUNG MENSCHEN BELGIEN ES DRUCK VERTRAUEN BERATUNG plexus