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Arrhythmietherapie in der Intensivmedizin: Was ist notwendig, was überflüssig?

Trappe, H.-J.; · plexus, Augsburg · 2015 · Heft 12 · S. 18 bis 25

Dokument
164590
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Trappe, H.-J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
18 bis 25
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Eine Behandlung muss einfach sein, eine mannigfaltige ist falsch und bedingt neue Störungen so hat sich vor vielen hundert Jahren der römische Philosoph und Literat Seneca (1-65 n. Chr.) geäußert. Dieser Satz scheint ganz besonders für die Behandlung von Patienten mit lebensbedrohlichen Rhythmusstörungen zu gelten, deren Behandlung durch medikamentöse Polypragmasie häufig falsch ist und zu neuen Störungen bis hin zu Proarrhythmien und/oder Herz-Kreislauf-Stillstand führt. In der Intensivmedizin gilt die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen oft als schwierig und kaum durchschaubar.

Schlagworte

THERAPIE DEFIBRILLATION INTENSIVMEDIZIN WIRKUNG AKTIVITÄT ARZNEIMITTEL KARDIOLOGIE HERZFREQUENZ KAMMERFLATTERN KAMMERFLIMMERN ERREGUNG ES UNSICHERHEIT ANTIARRHYTHMIKA ARRHYTHMIEN PATIENTEN