CareLit Fachartikel

Klinische Schluckdiagnostik auf der Intensivstation: Durchführung, typische Befunde und Implikationen

Krämer, I.; Konradi, J.; · plexus, Augsburg · 2015 · Heft 12 · S. 34 bis 41

Dokument
164592
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Krämer, I.; Konradi, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2015
Jahrgang 23
Seiten
34 bis 41
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Nahezu alle intensivstationär betreuten Patienten haben ein erhöhtes Risiko, an einer neurogen Dysphagie (Schluckstörung) zu erkranken. Die Aspiration von Sekreten oder Bolus ist häufiger Bestandteil einer Dysphagie und führt zu einer erheblichen Erhöhung des Risikos, an einer Aspirationspneumonie zu erkranken. Bei vielen Dysphagien ist das Aspirationsrisiko nur ein passageres Phänomen, und es bedarf der Identifizierung des richtigen Zeitpunktes, zu dem man mit der sicheren oralen Gabe von Flüssigkeiten und Nahrung beginnen kann.

Schlagworte

EVALUATION TEST WASSER DIAGNOSTIK KOSTEN THERAPIE PATIENTEN RISIKO BERUFSGRUPPEN ES SCHLUCKSTÖRUNGEN MALNUTRITION EIGNUNG SCHLUCKEN BLUT ZUNGE