CareLit Fachartikel
Klinische Schluckdiagnostik auf der Intensivstation: Durchführung, typische Befunde und Implikationen
Krämer, I.; Konradi, J.; · plexus, Augsburg · 2015 · Heft 12 · S. 34 bis 41
Dokument
164592
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nahezu alle intensivstationär betreuten Patienten haben ein erhöhtes Risiko, an einer neurogen Dysphagie (Schluckstörung) zu erkranken. Die Aspiration von Sekreten oder Bolus ist häufiger Bestandteil einer Dysphagie und führt zu einer erheblichen Erhöhung des Risikos, an einer Aspirationspneumonie zu erkranken. Bei vielen Dysphagien ist das Aspirationsrisiko nur ein passageres Phänomen, und es bedarf der Identifizierung des richtigen Zeitpunktes, zu dem man mit der sicheren oralen Gabe von Flüssigkeiten und Nahrung beginnen kann.
Schlagworte
EVALUATION
TEST
WASSER
DIAGNOSTIK
KOSTEN
THERAPIE
PATIENTEN
RISIKO
BERUFSGRUPPEN
ES
SCHLUCKSTÖRUNGEN
MALNUTRITION
EIGNUNG
SCHLUCKEN
BLUT
ZUNGE