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Sachgrundlose Befristung - Anschlussverbot -Rechtsmissbrauch bei der Gestaltung befristeter Arbeitsverträge im Zusammenhang mit einer nach dem SGB II zu bildenden gemeinsamen Einr…

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2016 · Heft 1 · S. 46 bis 50

Dokument
164609
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 30
Seiten
46 bis 50
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Mit der Klage macht der Kl. geltend, die Befristung des Arbeitsvertrags sei unwirksam, weil sie nicht durch einen Sachgrund gerechtfertigt sei und die Bekl. sich nicht auf die Möglichkeit einer sachgrundlosen Befristung berufen könne. Die seiner Beschäftigung im Jobcenter t zugrunde liegenden Arbeitsverhältnisse seien als einheitlich anzusehen. Außerdem lägen gewichtige Indizien dafür vor, dass der letzte befristete Arbeitsvertrag in rechtsmissbräuchlicher Weise durch ein Zusammenwirken der Bundesagentur für Arbeit mit der Bekl. vereinbart worden sei. Die sachgrundlose Befristung mit der Bekl. habe insbesondere…

Schlagworte

ARBEITGEBER ARBEITNEHMER EINRICHTUNG ARBEITSPLATZ ARBEITSRECHT ARBEITSVERTRAG RICHTLINIE ARBEITSVERHÄLTNIS ES ZEIT RECHTSPRECHUNG DEUTSCHLAND WAHRNEHMUNG LICHT BEURTEILUNG Zeitschrift für Tarifrecht