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Stanschus, S.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2016 · Heft 1 · S. 46 bis 49
Dokument
164709
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Beim intensivpflichtigen akuten Schlaganfall liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Schluckstörung bei 50 Prozent. Bei anderen neurologischen Erkrankungen, die eine Behandlung auf der Intensivstation erfordern, ist das Risiko noch weitaus höher, etwa bei Schädel-Hirn-Trauma, Erkrankungen mit schweren Lähmungen der Atemmuskulatur und hohe Querschnittverletzungen, bei denen die Schluckund Atemmuskulatur gleichzeitig von Lähmungen betroffen sind.
Schlagworte
KRANKENPFLEGE
INTENSIV
LANGZEITBEATMUNG
KINDERKRANKENPFLEGE
SCREENING
TRINKEN
RISIKO
PATIENTEN
PNEUMONIE
ATMUNG
SCHLUCKEN
THORAXCHIRURGIE
SCHLUCKSTÖRUNGEN
INTUBATION
SEPSIS
PRAXIS