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Stanschus, S.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2016 · Heft 1 · S. 46 bis 49

Dokument
164709
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Stanschus, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
46 bis 49
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Beim intensivpflichtigen akuten Schlaganfall liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Schluckstörung bei 50 Prozent. Bei anderen neurologischen Erkrankungen, die eine Behandlung auf der Intensivstation erfordern, ist das Risiko noch weitaus höher, etwa bei Schädel-Hirn-Trauma, Erkrankungen mit schweren Lähmungen der Atemmuskulatur und hohe Querschnittverletzungen, bei denen die Schluckund Atemmuskulatur gleichzeitig von Lähmungen betroffen sind.

Schlagworte

KRANKENPFLEGE INTENSIV LANGZEITBEATMUNG KINDERKRANKENPFLEGE SCREENING TRINKEN RISIKO PATIENTEN PNEUMONIE ATMUNG SCHLUCKEN THORAXCHIRURGIE SCHLUCKSTÖRUNGEN INTUBATION SEPSIS PRAXIS