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WBO-Einfluss auf Krankenhausplanung Aus zwei mach eins?

Quaas, M.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2016 · Heft 2 · S. 162 bis 165

Dokument
164789
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Quaas, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 33
Seiten
162 bis 165
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Zwei Gerichte haben unterschiedlich geurteilt zu der Frage, ob und inwieweit eine Krankenhausplanungsbehörde an die jeweilige Fachgebietsausweisung einer ärztlichen Weiterbildungsordnung (WBO) gebunden ist. Gegenstand beider Fälle war die Vereinigung der nach WBO an sich getrennten Fachgebiete Psychosomatik und Psychiatrie zu einer Fachrichtung, um daraus den Bedarf für Krankenhäuser zu ermitteln und auszuweisen. Für Nordrhein-Westfalen hat das Oberverwaltungsgericht Münster ein „integratives Versorgungskonzept als sachgerecht angesehen (Urteil vom 19. August 2015 -13 A1725/14). Das Verwaltungsgericht Weimar (Ur…

Schlagworte

THÜRINGEN URTEIL BEDARFSPLANUNG FACHGEBIET RECHT PSYCHOTHERAPIE KRANKENHAUSPLANUNG PSYCHIATRIE KRANKENHÄUSER RECHTSPRECHUNG CHIRURGIE PATIENTEN ES ORIENTIERUNG BETTEN MEDIZIN