CareLit Fachartikel
Zum Vergütungsanspruch eines ambulanten Pflegedienstes, dessen Mitarbeiter nicht über die vertraglich vereinbarte Qualifikation verfügen
PflegeRecht, Neuwied · 2016 · Heft 1 · S. 33 bis 39
Dokument
164870
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Beklagte ist die Mutter des am 02.05.2010 geborenen N., der aufgrund einer rechtsseitigen Zwerchfellhernie intensiver medizinischer Pflege bedarf. Die Beklagte und N. sind bei der I. Krankenversicherung aG privat versichert. Diese erkannte mit Schreiben vom 12.08.2010, 24.02.2011 und 15.10.2012 die medizinische Notwendigkeit der häuslichen Intensiv-und Behandlungspflege bis zum 30.11.2012 auf der Grundlage eines Stundensatzes von 35 € an. Unter dem 16.08.2010 schlössen die Klägerin und die Be-klagte einen »Vertrag über ambulante pflegerische Leistungen« für N. ab.
Schlagworte
PFLEGEPERSONAL
VERGÜTUNG
ANERKENNUNG
BUNDESGERICHTSHOF
ENTSCHEIDUNG
VERTRAG
RECHTSPRECHUNG
BULGARIEN
DEUTSCHLAND
TÄUSCHUNG
SCHREIBEN
VERTRAUEN
HÖHE
KINDERKRANKENSCHWESTERN
LEISTUNG
GESUNDHEITSZUSTAND