CareLit Fachartikel

Zum sozialversicherungsrechtlichen Statusfeststellungsverfahren für eine OP-Schwester

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2016 · Heft 1 · S. 52 bis 60

Dokument
164872
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
52 bis 60
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Das freiwillige Statusfeststellungsverfahren gemäß § 7a Abs. 1 Satz 1 SGB IV wurde am 01.01.1999 eingeführt. Es kann durch den beteiligten Arbeitnehmer oder Arbeitgeber oder beide eingeleitet werden, wenn ein objektiver Zweifel am sozialversicherungsrechtlichen Status besteht. Die Beteiligten können schriftlich eine Entscheidung beantragen. Die Deutsche Rentenversicherung Bund teilt den Beteiligten unter Gesamtwürdigung aller Umstände des Einzelfalls mit, ob eine abhängige Beschäftigung vorliegt. Der Antrag muss innerhalb eines Monats nach Aufnahme der Beschäftigung gestellt werden.

Schlagworte

TÄTIGKEIT ZEIT ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG RENTENVERSICHERUNG UNTERNEHMEN HEILBERUFE BEURTEILUNG PERSONEN ES HONORAR ARBEITSFÖRDERUNG ARBEITSLEISTUNG GUMMI LATEX KLEIDUNG