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Reformation braucht Druck Eine Betrachtung zur Erfindung des Buchdrucks im Vorfeld der Reformation

Hilse, T.; · Die Diakonieschwester, Berlin · 2016 · Heft 2 · S. 11 bis 14

Dokument
165110
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Diakonieschwester, Berlin
Autor:innen
Hilse, T.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 112
Seiten
11 bis 14
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Wer durch die Berliner Museen streift, wird aus allen Epochen, der Frühzeit, der Antike und allen möglichen Kulturen der Welt auf Schriftstücke stoßen, die das einstmals lebendige Wort in Schrift und Zeichen fassten. So lässt sich ganz augenscheinlich die Aussage des Eingangssatzes als gültig nachvollziehen. Jedoch entbehrt dieser Satz einer Aussage zur Zugänglichkeit und dem Verständnis von Schriftzeugnissen. Die Macht, die Geistesäußerungen innewohnt, kann sich aber nur entfalten, wenn es ein Medium gibt, welches diese transportiert und das in möglichst hoher Zahl. Heute würde man sagen: eine Bedingung hierfür…

Schlagworte

BUCH KIRCHE SPRACHE ZEIT EUROPA IT DRUCK MUSEEN VERSTÄNDNIS ES NAMEN ERFINDER ELTERN BIBEL MÖNCHE HAND