CareLit Fachartikel

E-Commerce mit Lebensmitteln — öffentlich-rechtlich und zivilrechtlich betrachtet

Schulz, E.; · Lebensmittel und Recht, Frankfurt · 2016 · Heft 2 · S. 6 bis 12

Dokument
165205
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lebensmittel und Recht, Frankfurt
Autor:innen
Schulz, E.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 20
Seiten
6 bis 12
Erschienen: 2016-02-15 00:00:00
ISSN
1434-2626
DOI

Zusammenfassung

Das Entwicklungspotenzial des E-Commerce mit Lebensmitteln in Deutschland wird noch immer unterschiedlich bewertet. Vielfach heißt es, der große Boom stehe kurz bevor. Beispielsweise werde der Internethändler Amazon in Deutschland unter dem Claim „amazon fresh den Supermärkten mit dem Versand von frischen Lebensmitteln Konkurrenz machen.1 Eine neue Generation von „E-Food-Shoppern zahle zudem gerne mehr für den Komfort, den der Online-Versand von Lebensmitteln biete.2 Dem stehen Berichte gegenüber, wonach deutsche Verbraucher „zu faul, kritisch bzw. geizig seien, Nahrungsmittel aus dem Netz zu bestellen.

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG VORSCHRIFTEN BERLIN HANDEL NAHRUNGSMITTEL E-COMMERCE DEUTSCHLAND AUFMERKSAMKEIT GESETZGEBUNG RICHTLINIE LEBENSMITTELSICHERHEIT NAMEN PRAXIS PRODUKTKENNZEICHNUNG HONIG SULFITE