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Der besondere Kündigungsschutz nach den j§ 85 ff. SGBIX im Spiegel der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte

Hammel, M.; · Behindertenrecht, Stuttgart · 2016 · Heft 2 · S. 1 bis 9

Dokument
165398
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Behindertenrecht, Stuttgart
Autor:innen
Hammel, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 55
Seiten
1 bis 9
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0341-3888
DOI

Zusammenfassung

Ein notwendiger Verfahrensschritt, der es ermöglichen soll, dass behördlicherseits auf eine Berücksichtigung behindertenspezifischer Aspekte sowie insbesondere auf die Herstellung eines Einvernehmens zwischen Arbeitgeber und (schwer-) behindertem Arbeitnehmer (auch unter Einschluss z.B. von Rehabilitationsträgern] hingewirkt werden kann, sofern ein Zusammenhang zwischen dem geltend gemachten Kündigungsgrund und der (Schwer-)Behinderung des Arbeitnehmers besteht.

Schlagworte

URTEIL ARBEITGEBER KÜNDIGUNG ARBEITNEHMER ARBEITSPLATZ AUSFALLZEITEN RECHTSPRECHUNG ARBEITSLEISTUNG VERHALTEN PERSONEN MOBBING MENSCHEN ES REHABILITATION BEURTEILUNG GESUNDHEITSZUSTAND