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Ich wurde Mutter -und doch nicht....

Staudacher, D.; Havzii, M.; Bühler, S.; Kistler, C.; Meier Käppeli, B.; Jung-Amstutz, J.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2016 · Heft 3 · S. 22 bis 24

Dokument
165468
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Staudacher, D.; Havzii, M.; Bühler, S.; Kistler, C.; Meier Käppeli, B.; Jung-Amstutz, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 109
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Achtzig Prozent der Fehlgeburten ereignen sich in den ersten zwölf Schwangerschaftswochen (Bergner et al., 2009). Geschieht der Verlust des Kindes innerhalb dieser Zeit, spricht man von einer «Fehlgeburt in der frühen Schwangerschaft». Für die betroffenen Frauen ist dies oft ein sehr belastendes Ereignis. Sie erleben einen grossen Verlust, der Trauer auslöst (Johnson Langford, 2010; Lothrop, 2013; Bergner et al., 2009). Es kommt vor, dass Frauen sich schuldig fühlen oder sich Vorwurfe machen.

Schlagworte

FEHLGEBURT ELTERN KIND KRANKENHAUS GYNÄKOLOGIE TRAUER KRANKENPFLEGE SCHWANGERSCHAFT FRAUEN ES KÜRETTAGE KINDSTOD ZEIT EMOTIONEN AUFMERKSAMKEIT THERAPIE