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DSM 5: Was ist neu und was ist für die Begutachtung relevant?

Meyer-Lindenberg, A.; Dreßing, H.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2016 · Heft 3 · S. 4 bis 7

Dokument
165472
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Meyer-Lindenberg, A.; Dreßing, H.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Im Mai 2013 erschien die fünfte Ausgabe des Diagnostischen und statistischen Manuals psychischer Störungen (D5M5), in deutscher Übersetzung liegt sie seit 2015 vor (1). Zwar ist in der deutschen Versorgungsund Begutachtungspraxis eine Diagnosestellung nach ICD 10 vorrangig. Allerdings war es nicht unüblich, dass nicht nur für wissenschaftliche Untersuchungen, sondern auch in der klinischen Versorgung und Begutachtung Diagnosen nach DSM IV gestellt wurden. Deshalb ist zu erwarten, dass auch das DSM 5 in der deutschen Be-gutachtungspraxis Anwendung finden wird.

Schlagworte

ICD GESUNDHEIT DEMENZ DEPRESSION DIAGNOSTIK BEHINDERUNG FAKULTÄT PRAXIS KLASSIFIKATION AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNG SCHIZOPHRENIE TOD ANGST ANGSTSTÖRUNGEN ZWANGSSTÖRUNG AUSSCHEIDUNGSSTÖRUNGEN