CareLit Fachartikel

Identifizierung nicht medizinisch notwendiger Leistungen in Millionenhöhe durch versicherungsmedizinische Beratung

Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2016 · Heft 3 · S. 25 bis 28

Dokument
165478
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
25 bis 28
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Der Gesellschaftsarzt in der Krankenversicherung berät sein Unternehmen dahingehend, dass die Versicherten die ihnen vertraglich zugesicherten medizinisch notwen-digen Leistungen und somit eine sehr gute medizinische Versorgung erhalten. Dazu gehört es aber im Interesse der Versichertengemeinschaft auch, nicht medizinisch notwendige, nicht indizierte, nicht wirksame oder für den Versicherten gar gefährliche Behandlungen, sowie Übertherapie zu identifizieren. Die vorliegende Studie untersucht anhand einer repräsentativen Stichprobe, welche Summen dadurch nicht ausbezahlt werden müssen.

Schlagworte

THERAPIE BEURTEILUNG KRANKENVERSICHERUNG KOSTEN LEITLINIE LOGOPÄDIE BERATUNG ES UNTERLAGEN PSYCHOTHERAPIE PSYCHOANALYSE ELTERN LEITLINIEN HÖHE ROLLE ZELLEN