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Interview mit Renate Mitterhuber Teil 2 Die eigene Haltung reflektieren

Baumgarten, K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2016 · Heft 3 · S. 67 bis 70

Dokument
165514
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Baumgarten, K.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 68
Seiten
67 bis 70
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die österreichische Hebamme, Psychotherapeutin und Trauerbegleiterin Renate Mitterhuber verfügt über einen großen Erfahrungsschatz in der Begleitung von Wöchnerinnen nach einem späten Schwangerschaftsabbruch auch mit Fetozid. Im zweiten Teil des Interviews weist sie der Selbstfürsorge der Hebamme eine bedeutende Rolle zu. Sie hält eine kritische Auseinandersetzung mit dem Spätabbruch bereits in der Hebammenausbildung für notwendig.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG HEBAMME GEBURT KIND SCHWANGERSCHAFTSABBRUCH SCHWANGERENVORSORGE INTERVIEWS ROLLE ARM FAMILIE ELTERN BEGRÄBNIS ZEIT TOD ESSEN PRAXIS