CareLit Fachartikel
Konsequenzen auf die Anwerbung von Fachkräften aus Drittstaaten
BUCHINGER, S.; · Pflegezeitschrift · 2016 · Heft 3 · S. 136 bis 137
Dokument
165601
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit 2015 gilt in Deutschlands Pflegesektor der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde. Unabhängig von allgemeinen kritischen Anmerkungen wie einem ausufernden Dokumentationsaufwand bei der Arbeitszeiterfassung und rückläufigen Zahlen bei Minijobbern wird langsam deutlich, dass das gesetzlich festgeschriebene Arbeitsentgelt indirekte kontraproduktive Konsequenzen auf die Anwerbung von Fachkräften aus sogenannten Drittstaaten hat.
Schlagworte
AUSLAND
KRANKENHAUS
KRANKENPFLEGE
ARBEITGEBER
ALTENHILFE
ANERKENNUNG
GESETZGEBUNG
DEUTSCHLAND
RICHTLINIE
KRANKENHÄUSER
REHABILITATION
PRAXISORT
REHABILITATIONSKLINIKEN
KOMMUNIKATION
ZEIT
HÖHE