CareLit Fachartikel

Konsequenzen auf die Anwerbung von Fachkräften aus Drittstaaten

BUCHINGER, S.; · Pflegezeitschrift · 2016 · Heft 3 · S. 136 bis 137

Dokument
165601
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
BUCHINGER, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 69
Seiten
136 bis 137
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Seit 2015 gilt in Deutschlands Pflegesektor der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro in der Stunde. Unabhängig von allgemeinen kritischen Anmerkungen wie einem ausufernden Dokumentationsaufwand bei der Arbeitszeiterfassung und rückläufigen Zahlen bei Minijobbern wird langsam deutlich, dass das gesetzlich festgeschriebene Arbeitsentgelt indirekte kontraproduktive Konsequenzen auf die Anwerbung von Fachkräften aus sogenannten Drittstaaten hat.

Schlagworte

AUSLAND KRANKENHAUS KRANKENPFLEGE ARBEITGEBER ALTENHILFE ANERKENNUNG GESETZGEBUNG DEUTSCHLAND RICHTLINIE KRANKENHÄUSER REHABILITATION PRAXISORT REHABILITATIONSKLINIKEN KOMMUNIKATION ZEIT HÖHE