CareLit Fachartikel

Erhöhte Anforderungen an die ärztliche Selbstbestimmungsaufklärung

Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt · 2016 · Heft 2 · S. 7 bis 16

Dokument
165702
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Patienten- & PflegeRecht mit Qualitätsmanagement, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 24
Seiten
7 bis 16
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
1869-1676
DOI

Zusammenfassung

Die übergewichtige Klägerin litt seit vielen Jahren unter Schmerzen im linken Knie. Es war bereits 1994 eine Arthroskopie durchgeführt worden. Im Oktober 2007 begab sich die Klägerin erstmals in die orthopädische Praxis des Beklagten zu 2., die dieser gemeinsam mit dem Zeugen Dr. N. unterhielt. Von dort (Dr. N.) wurde zunächst unter der Diagnose „Valgusgonarthrose links eine konservative Therapie eingeleitet, nachdem am 26.10.2007 eine klinische Untersuchung durchgeführt sowie Röntgenaufnahmen in zwei Ebenen veranlasst worden waren.

Schlagworte

THERAPIE ARTHROSKOPIE INDIKATION DOKUMENTATION BUNDESGERICHTSHOF GUTACHTEN PATIENTEN KNIEGELENK LEBENSQUALITÄT ES PRAXIS POPLITEALZYSTE GEMEINSCHAFTSPRAXIS SPRACHE KRANKENUNTERLAGEN KNORPEL