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Periinterventioneller Umgang mit Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern

Albert, J.; Zeuzem, S.; Miesbach, W.; Fichtischerer, S.; Lange, C. M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2016 · Heft 2 · S. 129 bis 135

Dokument
165742
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Albert, J.; Zeuzem, S.; Miesbach, W.; Fichtischerer, S.; Lange, C. M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 113
Seiten
129 bis 135
Erschienen: 2016-02-26 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Es existieren belastbare Daten zum Umgang mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA) und Thrombozytenaggregationshemmern bei interventionellen Eingriffen, wohingegen die Datenlage zum periinterventionellen Umgang mit nicht-VKA-oralen Antikoagulanzien (NOAK) unzureichend ist. Viszeralmedizini-sche endoskopische Eingriffe mit niedrigem Blutungsrisiko können unter einer Therapie mit Antikoagulanzien oderThrombozytenaggregationshemmern vorgenommen werden. Vor Eingriffen mit hohem Blutungsrisiko (> 1,5 %) müssen orale Antikoagulanzien aller Substanzklassen und P2Y12-lnhibitoren in der Regel abgesetzt werden. Nur bei einem hohe…

Schlagworte

THERAPIE MANAGEMENT GRUPPE RISIKO ERCP INTERNATIONAL DEUTSCHLAND PATIENTEN ZULASSUNG THROMBOZYTENAGGREGATIONSHEMMER ES PUBMED LEITLINIEN HEPARIN SICHERHEIT GASTROENTEROLOGIE