CareLit Fachartikel

Wie Asterix und Obelix ergotherapeutische Therapieverfahren erklären

Haase, F. C.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2016 · Heft 3 · S. 22 bis 24

Dokument
165814
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Haase, F. C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 55
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Das unschlagbare Doppelpack Asterix, klein und clever, und Obelix, eher einfach gestrickt, aber stark und kräfiig, kennt wohl jeder. Ein ähnliches Duo gibt es im Gehirn im Bereich der Sensomotorik. Der Neurobiologe, Arzt und Psychotherapeut Joachim Bauer nutzt daher Asterix und Obelix als Metapher, um motorische Hirnareale zu unterscheiden. Tauchen Sie ein in die neurophysiologischen Grundlagen von Bewegung und die daraus resultierende Idee zur Legitimation des betätigungsorientierten ergotherapeutischen Ansatzes.

Schlagworte

MOBILITAET THERAPIE TRAINING MUSKULATUR LEITLINIE AKTIVITÄT METAPHER TAUCHEN BIER GLAS ROLLE BELOHNUNG MOTIVATION STIRN GETRÄNKE GEDÄCHTNIS