CareLit Fachartikel

Versorgung mit einem Therapiedreirad SG Stadevom 9.11.2015 {S 29 KR 5/14)

Rechtsdepesche, Köln · 2016 · Heft 3 · S. 77 bis 79

Dokument
165826
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 13
Seiten
77 bis 79
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Bei der 1953 geborenen Klägerin bestehen bei medikamentös behandelten Depressionen und Angststörungen Müdigkeit, Kräftemangel, Schwindel, Schlafstörungen und Gehbehinderungen. Sie führt aus, ein Kfz stehe ihr nicht zur Verfügung. Fußwege endeten schon nach wenigen Metern. Aufgrund ihrer Zitter-und Schwindelanfälle sei sie nicht in der Lage, ein handelsübliches Fahrrad zu fahren. Sie benötige das Therapiedreirad, um ihre Gesundheit zu verbessern und um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.

Schlagworte

PFLEGEHILFSMITTEL KRANKENKASSE KRANKENVERSICHERUNG BEHINDERUNG ENTSCHEIDUNG GESUNDHEIT ANGSTSTÖRUNGEN SCHWINDEL LEBEN ALLGEMEINMEDIZINER FORTBEWEGUNG KRANKENBEHANDLUNG WOHNUNG LUFT RUHEPAUSE UNSICHERHEIT